Von der Bedeutung des Spiels

Ein pädagogischer Exkurs – Teil 1

Wenn man sich mit Puppen(machen) beschäftigt, kommt man wohl irgendwann zwangsläufig an den Punkt, an dem man sich ein wenig tiefergehend mit dem Gesamtthema und Hintergründen auseinandersetzten möchte und auch sollte. Zumindest bei mir ist dies der Fall, bin ich doch Erzieherin und habe noch dazu Erziehungswissenschaften studiert. Da ist es klar, dass mich über die (kunst)handwerkliche Tätigkeit des Puppenmachens hinaus, auch die theoretischen und pädagogischen Hintergründe interessieren. Mein recherchiertes und zusammengetragenes Wissen dazu, möchte ich in mehreren Teilen nach und nach hier niederschreiben und teilen.
Und wie ich das als brave Studentin einmal gelernt habe, sollte man immer mit den Basics anfangen, Grundbegrifflichkeiten klären und definieren und dann den Bezugsrahmen abstecken… Na dann, fangen wir also ganz am Anfang an, nämlich mit der „einfachen“ Frage:

Was ist Spiel(en)?

Spiel: Das Wort „Spiel“ stammt aus dem althochdeutschen „spil“ für „Tanzbewegung“ und bezeichnet eine Tätigkeit, die man nur zum eigenen Vergnügen macht und die keinen äußeren Zweck hat.

„Spiel ist eine freiwillige Handlung oder Beschäftigung, die innerhalb gewisser festgesetzter Grenzen von Zeit und Raum nach freiwillig angenommenen, aber unbedingt bindenden Regeln verrichtet wird, ihr Ziel in sich selber hat und begleitet wird von einem Gefühl der Spannung und Freude und einem Bewusstsein des ‚Andersseins‘ als das ‚gewöhnliche Leben‘.“  – Huizinga: 1938/1991, S. 37

Children playing ball games. 2nd century AD relief in marble, probably Roman. (Source: Wikimedia Commons)

Children playing ball games.
2nd century AD relief in marble, probably Roman. (Source: Wikimedia Commons)

Die Bedeutung des Wortfeldes ist vielfältig.
So gibt es den Spieltrieb, das Schauspiel, „falsches Spiel“, Kinderspiel, Rollenspiel, etc. Es umfasst somit eine Vielzahl an Phänomenen.
Spielen ist zudem ein fester Bestandteil der menschlichen Kultur, Menschen haben schon immer gespielt, es ist tief verwurzelt im menschlichen Dasein. In der Geschichte finden sich Hinweise auf Spiele und Spielzeug – sei es bei archäologischen Ausgrabungen, in Bildern oder schriftlichen Erwähnungen. Dem Menschen ist ein Spieltrieb immanent.
Laut dem niederländischen Kulturhistoriker Huizinga entsteht auch Kultur in Form von Spiel. Der Kultur ist in ihren ursprünglichen Phasen etwas Spielmäßiges eigen, bedingt durch das Aufstellen und Einhalten von Regeln.
Schon Säuglinge entdecken und begreifen spielend die Welt. Durch die Kindheit, Jugend bis ins Erwachsenenalter und auch später noch im hohen Alter, verlieren wir nie ganz das Interesse an „Spiel“. Kinder spielen scheinbar immer und mit allem. Sie spielen alleine oder zusammen, draußen oder drinnen und das in jeder freien Minute. Jugendliche tauchen spielend ab in virtuelle Welten. Erwachsene spielen spätestens wieder mit ihren Kindern und Großeltern mit ihren Enkeln. Aber auch ohne eigene Kinder, gibt es „spielsüchtige“ Erwachsene. Angefangen beim Handyspiel in das Erwachsene sich vertiefen, dem Besuch von Spielhallen mit ihren Spielautomaten, über gesellige Spieleabende bis hin zum Spiel mit den eigenen Rollen(erwartungen) in unserem Alltag.
Wir haben uns diese, den Menschen so eigene Affinität zum Spiel ein Leben lang seit unserer Entstehung bewahren können.  Wir haben also schon immer gespielt und hören nie ganz damit auf…

Arten, Zweck und Funktion des Spiels

Spiel mit Puppen Rollenspiel by Elsie Anna Wood

by Elsie Anna Wood

Aber was ist Spiel nun eigentlich und welche Bedeutung kommt  dem Spielzeug dabei zu? Welche unterschiedlichen Spiele gibt es und was macht diese überhaupt aus?
All diese Fragen waren und sind nicht so leicht zu beantworten und es gibt so einige gelehrte Menschen, welche viel dazu geforscht und geschrieben haben, teils mit ganz unterschiedlichen Schlußfolgerungen. Daher hier folgend ganz verkürzt nur einige mögliche Antworten dazu…

Nach Spieltheoretiker Roger Caillois  sind zunächst einmal alle Spiele, nach mindestens einem der vier Grundprinzipien geprägt:  Wettkampfspiele (Agon), Glücksspiele (Alea), Rollenspiele (Mimikry) und Rausch durch Bewegung/Geschwindigkeit (Ilinx).
Aber warum spielen Kinder nun überhaupt und wieso ist Spiel so wichtig für ihre Entwicklung?
Spielen entspringt einer intrinsischen Motivation, ist ein sich spontan äußernder, uns innewohnender Drang. Wie ein Reflex oder Trieb, besitzt ihn jeder und man kann/will ihn nie ganz unterdrücken. Spiel drückt Lust aus und die Dauer ist bestimmt von Spannung und Entspannung. Dabei ist das Spiel im Grunde zweckfrei und geschieht absichtslos, ganz um des Spielens willen. Zudem steigert Wiederholung die Freude.
Für Kinder kann alles was sie sehen, fühlen, halten und begreifen zum Spiel werden: Grimassen schneiden vor dem Spiegel beim Wachen; ein sich durch Kartoffelbreiberge ergießender Soßenfluss auf dem ein Fischstäbchenboot segelt; das Hüpfen von Stein zu Stein, um „den schnappenden Krokodilen zu entkommen“,… usw.
Gerade für Kinder besteht die Bestimmung und Erfüllung der menschlichen Existenz im Spielen, es ist seine Lebensform. Im Spiel erfährt das Kind sich selbst und den Umgang mit den Dingen und Menschen dieser Welt. Sie eignen sich im Spiel nicht nur Dinge an, sondern erleben sich zudem als Individuum, als in dieser Welt handelndes und wirkendes Wesen.
Kinder spielen zunächst mit ihren Eltern, später auch mal alleine und neben anderen Kindern. Erst im Lauf der weiteren Entwicklung dann beginnen sie mit anderen zu spielen.
Zudem unterscheidet man in der Pädagogik fünf zumeist aufeinanderfolgend Phasen der Spielentwicklung:

  • Funktionsspiele (0–2 Jahre)
  • Konstruktionsspiele (2–4 Jahre)
  • Symbol-/Fiktionsspiele (2–4 Jahre)
  • Rollenspiele (4–6 Jahre)
  • Regel-/Wettspiele (6–10 Jahre)
Thomas Eakins (1844 – 1916, American)

Thomas Eakins (1844 – 1916, American)

Nur im Spiel kann das Kind seine Kräfte und Fähigkeiten ganz entwickeln und entfalten:
Spielen ist der Beginn von Sprache und Sprechen. Das Kind spielt und äußert sich spontan im Umgang mit seinen Puppen, Stofftieren oder anderen Spielpartnern. Es erwirbt nebenbei die Grundlage für alle weitere Kommunikation, begleitet von Mimik und Gestik.
Spiel ist der Ausgangspunkt für die soziale Entwicklung. Erste soziale Beziehungen werden in spontanem Spiel eingeübt. Das Einhalten von, vorher gemeinsam festgelegten, Spielregeln – mit den Sanktionen die einem Überschreiten folgen – sind erste soziale Lernerfahrungen.
Kinder, die viel und intensiv spielen, entwickeln sich vor allem emotional, sozial, motorisch und kognitiv besonders gut, also in allen vier grundlegenden Kompetenzbereichen.
Spiel ist also immer auch Lernen. Es ist erfüllen, sinngebend und kann zugleich heilsam sein (Spieltherapie).
Spiel ist die Grundlage für Erfahrungen mit der Umwelt. Kinder sammeln im Spiel während des Tages Umwelterfahrungen und gewinnen so Zutrauen in ihre Fähigkeiten zur Eroberung der mittelbaren Umgebung.

 

Das Spiel der Kinder – kein „Kinderspiel“?!

Max Liebermann (1847 - 1935, German)

Playing Children, Max Liebermann (1847 – 1935, German) I

Kinder wurde aber nicht immer, so wie es heute selbstverständlich ist, das Recht auf Spiel zugesprochen. Vielmehr galten Kinder lange Zeit als „kleine und unfertige Erwachsene“ und zwar mit all den dazugehörigen Pflichten. Sie mussten auf Feldern oder in Fabriken arbeiten, so dass kaum Zeit und Raum für ihr Spiel blieb.
Erst seit dem Ende des 18. Jahrhunderts hat sich die Kindheit, wie wir sie heute verstehen, als eigener Lebensabschnitt überhaupt erst im Bewusstsein der Gesellschaft herausgebildet. Erst von da an wurde ihnen nach und nach besondere Fürsorge, Förderung und Schutz vor Ausbeutung zuteil. Zu dieser Zeit entstand eine eigene, von jener der Erwachsenen abegekoppelte, „Kinderwelt“ mit eigener Kleidung, eigenen Räumen, sowie Lern- und Spielmöglichkeiten.

Heutzutage aber wird Spielen oft nur noch als einfaches Beschäftigtsein verstanden. Man will die Kinder beschäftigt wissen, ohne zu hinterfragen warum und was sie genau tun.
Wie können Eltern ihre Kinder nun aber bei ihrem Spiel unterstützen?
Eigentlich brauchen Kinder keine „Hilfe“ beim Spiel. Sie brauchen lediglich Zeit und Raum dazu, dies sollte man ihnen einräumen. Eltern sollten ihre Kinder auch nicht überfordern und mit so genannten Lernspielen „fördern“ wollen. Meist sind diese Beschäftigungsprogramme und Förderaktivitäten eher hinderliche für die freie Entwicklung und Entfaltung des kindlichen Spiels. Kinder brauchen auch mal die Chance zur Langeweile – aus ihr entspringt dann nämlich oft Kreativität, Fantasie und schaffendes Handeln.
Erwachsene sollten vielmehr das kindliche Spiel beobachten, um den tieferen Sinn und Einsicht in das kindliche Handeln dabei zu erlangen. Wenn vom Kind gewünscht, kann der Erwachsene auch für kurze Zeit mitspielen, dabei ruhig mal die Rollen vertauschen und die Kinder die „Elternrolle“ übernehmen lassen. Man sollte sich aber ganz auf dieses Kinderspiel einlassen können und dann auch wieder rechtzeitig zurückziehen, da die Gefahr besteht, dass man als Erwachsener das Spiel (unbewusst) dominiert.

Kinder, die wirklich vertieft spielen, geraten in eine Art Flow. Sie sind ganz im Jetzt und Hier und gleichsam in ihrer Tätigkeit versunken. Spielen bedeutet dann in einem kreativen Prozess sein, nicht nur das Bedienen von und Agieren mit vorgefertigtem „Spiel-Zeug“.
Zumeist handeln Kinder nämlich im Spiel Tätigkeiten aus dem alltäglichen Leben (der Erwachsenen) nach. Der erwachsene Mensch ist besonders ganz jungen Kindern lange der Bezugspunkt zur äußeren Welt und Vorbild in allen Dingen.
Dabei ist gerade für Erwachsene Spiel das Gegenteil von Arbeit. Jedoch für Kinder ist beides eines, das Spiel ist die Arbeit der Kinder. Einzig die Arbeit der Erwachsenen muss sich äußeren Zweckmäßigkeiten fügen, während das Spiel aus sich selbst wirkt. Spielen ist für Kinder gerade ohne vordergründig zweckvolles Handeln, eine wichtige und ernste Angelegenheit.
Spiel historisch
Heute denken wir vor allem an das Kinderzimmer als Ort des Spiels. Wir bringen es mit Spielen und Spielzeug in Verbindung. Allerdings waren Kinderzimmer bis weit in die Mitte des 19. Jahrhunderts kaum existent und ab Mitte des 20. Jahrhunderts auch nur wohlhabenden Schichten vorbehalten. Das Kinderzimmer als eigenständiger Raum im Wohnungsbau setzte sich erst nach dem Zweiten Weltkrieg durch.
Auf dem Land und in Arbeiterfamilien hatte zudem lange kaum eins der Familienmitglieder den Luxus eines eigenen Zimmers oder gar spezielles Spielzeug. Gespielt wurde daher mit allem was gerade da war und einfach überall wo gerade Platz war.

Spielzeug

Greek toy horse

Greek toy horse
Date: 950 BCE

Spielzeug war schon immer auch Spiegel seiner Zeit. Dinge der Natur können ebenso gut Spielzeug sein, wie die von Menschen durch Schnitzen oder Nähen hergestellten Dinge zum Spielzweck.
Der Definition nach handelt es sich bei Spielzeug um Gegenstände, Geräte oder angefertigte Spiele. Was im Alltag als Spielzeug fungiert, ist vielfach der kindlichen Phantasie überlassen: Kieselsteine, Blätter, Töpfe, Löffel oder Eierkartons können das Kind intensiv beschäftigen. Spielzeug soll zum Spiel anregen und es unterstützen sowie Spiellust wecken und damit Freude bereiten.
Zum Spielzeug gehören elementares Spielzeug wie Kreisel, Bausteine, Malstifte, Puppen und Schmusetiere sowie Brettspiele. Ebenso Sportgeräte wie Ball oder Springseil und Musikgeräte wie Pfeifen oder Trommeln aber auch mittlerweile immer öfter „elektronisches Spielzeug“.
Kinder hatten bis vor etwa 150 Jahren nur wenigen, meist handgemachte Spielsachen und bereicherten ihr Spiel zusätzlich mit den sie umgebenden alltäglichen Dingen und ihrer Phantasie.
Heimarbeit und Handwerk kennzeichneten früher lange die deutsche Spielzeugproduktion. Etwa Mitte des 19. Jahrhunderts entstand mit dem Bewusstsein um die Lebensphase „Kindheit“ dann auch in Deutschland eine starke Spielzeugindustrie, die den neuen wachsenden Markt und für sich entdeckte. Neue Materialien, wie vor allem kostengünstige Kunststoffe, bereiteten den Weg zur massenhaften Spielzeugproduktion.

„Wer will unter die Soldaten“ von Anonym - private collection of Wolfgang Sauber (Xenophon). Lizenziert unter Gemeinfrei über Wikimedia Commons - https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Wer_will_unter_die_Soldaten.jpg#/media/File:Wer_will_unter_die_Soldaten.jpg

„Wer will unter die Soldaten“ von Anonym – private collection of Wolfgang Sauber (Xenophon). Lizenziert unter Gemeinfrei über Wikimedia Commons

Spielzeug war und ist also naturgegeben immer den Einflüssen von außen ausgesetzt. So wurde es gefertigt aus dem Material welches gerade günstig zur Verfügung stand und war, vor allem in neuere Zeit, immer wieder beeinflusst von sozialen und politischen Einströmungen.
Politische Ideologien und Kriegspropaganda fanden, zu entsprechender Zeit, ebenfalls immer wieder in spielzeugform Einzug ins Kinderzimmer.

 

(c) Spielzeugmuseum niederrhein

Spielzeug sollte Kindern oft auch bestimmte Rollenmuster vermitteln. Es werden mit Spielsachen Berufe und Rolle vorgegeben und von den Kindern entsprechend im Spiel nachgeahmt: (Puppen)Mutter, Arzt, Feuerwehrmann, usw. Hier merkt man zumeist auch noch oft eine geschlechstabhängige Spezifizierung. (Dies wiederum wirft die Frage auf,  spielen Jungen anders als Mädchen? Brauchen Jungen überhaupt Puppen? …Diese Fragen sollen aber nicht jetzt, sondern in einem späteren Blogpost noch näher beleuchtet werden.) Mit Spielzeug lernen Kinder also spielerisch schon vorgegebene Geschlechterrollen und Berufsbilder ein.

Ökologische und soziale Themen wiederum beeinflussen die Entwicklung und Trends des Spielzeugs besonders heutzutage. Der Wunsch der Eltern danach zurück zu natürlichem und dabei sicheren Spielsachen sowie die Auseinandersetzung mit Nachhaltigkeit und traditionellen Werten, hat damit nicht zuletzt auch der aktuellen (Waldorf Stoff-)Puppenmacherei die Basis geschaffen.

“The Lost Doll,” by Millicent Etheldreda Gray (1873

“The Lost Doll,” by Millicent Etheldreda Gray (1873)

Der Wunsch und die Einsicht in den Nutzen davon, dem Kind sinn- und wertvolles Spielzeug zur Verfügung zu stellen, ist gewachsen. Sie vermitteln Kindern damit, dass Qualität über Quantität steht. Eltern schenken ihren Kindern heutzutage also im besten Fall lieber eine besondere, (emotional) wertvolle Puppe aus natürlichem Material, welche dem Wesen des Spiels und damit dem des Kindes eher entgegenkommt, als zig industriell aus künstlichen Stoffen hergestellte Massenware.
Das Kind hat mehr von einer einzigen Puppe, die es mit ganzem Herzen liebt – als von zwanzig, an denen sein Herz gar nicht hängt.
Kinder sind zumeist überfordert von dem Überangebot an Spielsachen. Besser ist es daher, vor allem kleineren Kindern, ein überschaubares Angebot bereit zu stellen und die Kinder sich den Rest aus ihrer Umwelt und der Natur „erspielen“ zu lassen.
Der natürliche Spieltrieb und Bereitschaft der Kinder zu Spielen kann mit sinnvollem Spielzeug gefördert werden. Welches Spielzeug dabei aber das richtige ist, ist oft gar nicht einfach zu sagen. Die Fähigkeiten und Interessen des Kindes sollten bei der Suche nach geeignetem Spielzeug daher ganz individuell und besonders berücksichtigt werden.

 

“Gewiss wurden wir in Zucht und Gottesfurcht erzogen, so wie es dazumal Sitte war, aber in unserem Spielen waren wir herrlich frei und nie überwacht. Und wir spielten und spielten und spielten, so dass es das reine Wunder ist, dass wir uns nicht totgespielt haben.“ – Astrid Lindgren

 

Literatur*

Dem Spielen Raum geben. Freya Pausewang
Lasst die Kinder spielen: Wie das Spiel den Menschen bildet. Albert Vinzens
Spielen macht Kinder stark. Christiane Kutik
Von Herzen spielen: Die Grundlagen des ursprünglichen Spiels. Fred O Donaldson
Homo Ludens: Vom Ursprung der Kultur im Spiel. Johan Huizinga
Vom Sinn des Spielens. Reflexionen und Spielideen. Siegbert A Warwitz

Quellen:
Spielzeugmuseum Niederrhein, wikipedia, Literaturliste (s.o.)

*Affilliate-Links

Teil 1: Der Ursprung der Puppe

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